Ahorn
   
 


Das Prinzip der Unsterblichkeit,
die Unzerstörbarkeit des Seins

 
   
     
       
         
 
 

Ich fürchte mich nicht, denn ich bin unsterblicher Geist.
Ich bin mit dem Höchsten verbunden.
Unzerstörbarkeit, Auferstehung.

Orange
Sakralchakra

 

Urvertrauen, erinnert uns zurück, zentriert, Sterbebegleitung, wenn jemand nicht loslassen kann.
Hilft Menschen die nicht mit ihrem Höheren verbunden sind. Die zwischen Extremen hin und her pendeln. Menschen mit kurzer Ausdauer. Auch Pioniere und Sensitive, die zu schnell geschockt sind.
Lehrt uns, dass wir Geist sind, der einen Körper bewohnt. Geburt und Tod sind nur die Pforten durch die wir reisen.
Angst ist die Wurzel allen Übels. Aus Angst entstehen Kriege. Angst fördert die Gewalt. Die Angst derer, die haben, und fürchten nicht genug zu haben, verursacht Hunger. Angst verhindert, das wir das tun, und geben, was wir sind.
So hilft uns der Ahornbaum bei jeglicher Art von Ängsten, ganz egal, ob wir gerade erschrocken sind, weil eine Türe hinter uns zuschlug oder eine Angst in uns tragen, deren Ursache vielleicht schon viele Jahre zurückliegt.

 

Ahorn

Nach dem überlieferten Volksglauben bietet der Ahorn einen wirksamen Schutz gegen Hexen. So werden in manchen Gegenden die Türen und Stuben mit Ahorn geschmückt, anderswo werden die Hexen von Ställen abgehalten, indem Zapfen aus Ahornholz in die Türen und Schwellen eingeschlagen werden. Der gleiche Effekt wird dann erzielt, wenn in der Johannisnacht an Türen und Fenstern Ahornzweige gesteckt werden. Dieses Ritual schützt auch vor Blitzschlag. Zum Schutz der Kartoffel- und Flachsfelder wurden die Felder mit Ahornzweigen umstellt, um angeblich die Maulwürfe zu vertreiben. Aus einer Gegend ist bekannt, dass Ahornzweige an Türen die Fledermäuse vom Hause fernhalten.

Auch das berühmte trojanische Pferd war aus Ahorn gezimmert. Der Sage nach erbaute Epeios auf Rat des Odysseus das hölzerne Pferd, in dem sich auserwählte griechische Helden versteckten. Trotz der Warnungen Laokoons und Kassandras brachten die Trojaner das Pferd in die Burg. Nach der damaligen Auffassung sollte dieses weit sichtbare Tier Trojas zur Herrin über Asien und Europa machen. In der Nacht kehrte das griechische Heer zurück, die Helden kamen aus dem Pferd und nach kurzem Kampf wurde das bisher uneinnehmbare Troja zerstört.

In der Volksmedizin werden die am 24. Juni gepflückten Ahornblätter getrocknet und in kochendem Wasser erweicht. Sie gelten bei allen Wunden als heilkräftig.

In manchen Gegenden glaubt man, dass recht fette Ahornblätter auf eine gute, ergiebige Ernte hinweisen. Ferner ist auch das Begießen der Wurzeln mit Wein überliefert - damit sollte ein Wunsch in Erfüllung gehen.

Der Bergahorn ist eine heitere, lustige Baumart. Harmonie, Vereinigung von Gegensätzen (männlich und weiblich). Ruhe und Gelassenheit.  

Bedeutung: Angebotene und empfangene Liebe, harte Arbeit, Handwerkskunst, Sorgfalt, Balance, Versprechung, praktische Ausdrückung der Psyche. Der Ahornbaum ist ein Symbol der Zurückhaltung. Seine Bestandteile wirken lindernd bei geschwollenen Augen und Füßen sowie Insektenstichen.

Heilwirkung: Bei hitzigen Geschwüren, geschwollenen Augen, Gerstenkorn, Fieber, Entzündungen, geschwollene Glieder, Insektenstiche.

 

Bergahorn - Sycamore

Stichworte: sich fallen lassen, Vertrauen finden,
den Kopf behalten
Kurzbeschreibung: dient während persönlicher Katastrofen
wie Scheidung, Jobverlust, Konkurs,
wenn man glaubt, den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Energie: Yin-Energie
Chakren: Basis- und Scheitel-Chakra